Über das Vesperstüble
"Chronologie des Vesperstüble"
1925 errichtete Karl Eberhard einen Kiosk. Zuvor hatte er in der früheren Bahnhofswirtschaft Fahrkarten verkauft. 1932 wurde der Kiosk von dem alten Platz, rechts vom Bahngleis, versetzt. Während des Straßenumbaus und des Baues eines zweiten Gleises musste der Kiosk 1936 erneut verlegt werden und kam nun an den jetzigen Standort.
Von 1940 bis 1946, infolge des Krieges, war der Kiosk geschlossen. Im Oktober 1946 übernahm Zita Grieb, die Tochter des Karl Eberhard, das Geschäft. 1954 wurde der alte Kiosk abgerissen. An gleicher Stelle entstand ein neuer Verkaufsstand mit einem Vesperstüble.
(Chronik 1200 Jahre Fischingen)
In den Jahren 1954-2008 wurde das Vesperstüble von Frau Grieb, Frau Schüssler, Frau Werling und Frau Klenk geführt. 1998 wurde das Vesperstüble von der Familie Grieb an die Familie Heinrichs aus Horb-Mühringen verkauft. Diese Tradition von Wirtinnen setzt sich seit April 2008 mit Manuela Schiller fort.

